ES WAR EINMAL…

Das Dorf im Dorf- ungezwungen, naturverbunden, echt..

Am Ortsrand des beschaulichen knapp 4000-Seelen-Dorfes Amelinghausen befindet sich unser Glockenhof. Die Gebäude, Wiesen und Flächen erstrecken sich über eine sehr weitläufige Fläche. Das Zentrum unseres „Dorfes im Dorf “ mit seinen unterschiedlichen Wohngebäuden liegt geschützt unter alten Bäumen, die dahinter liegenden Wiesen und Felder zeigen die herrliche Weite der Lüneburger Heide.

DER URSPRUNG

Die Landwirtschaft

Die Landwirtschaft ist seit Generationen die Basis des Glockenhofs. Ursprünglich mit Milchvieh, Schweinen, später Hühnern, Charolais-Rindern und Ackerbau, bewirtschaften wir den Hof heute in der 7. Generation.

 

Mit Georg Hommels Rüterhof bearbeiten wir 290 ha landwirtschaftliche Fläche, davon 110 ha auf dem Glockenhof. Der Anbau umfasst Mais, Zuckerrüben, Runkelrüben, Kartoffeln, Hafer und Braugerste. Um die Fruchtfolge zu fördern runden Naturschutzflächen den Anbau ab. Diese bieten Insekten Lebensraum in der Vegetationszeit während Vögel im Herbst von den Samen profitieren.

 

Alles aus einer Hand

Wir lieben die Arbeit im Einklang mit der Natur. Die Pferdefütterung ist bei uns im Betrieb ein wichtiges Thema, denn nur wenn unsere Pferde mit qualitativ hochwertigem Futter gefüttert werden können Sie gesund und ausgeglichen unseren Gästen zur Verfügung stehen. 

 

Wir produzieren das komplette Grundfutter wie Heu und Heulage in Eigenregie. Das Stroh kommt von unseren Biogaspartnern wird aber durch uns gepresst und eingelagert. Auch der Hafer wächst auf den Feldern rund um Amelinghausen.

Durch die eigene Produktion können wir unseren eigenen Pferden und den Gastpferden Futter in bester Qualität zur Verfügung stellen.

SAUBER UND GRÜN!

Energie - unsere Zukunft

Auf dem Glockenhof setzen wir stark auf alternative und erneuerbare Energien. Mit zwei Blockheizkraftwerken, Solarmodulen auf der Reithalle und zwei Windkraftanlagen, davon eine in Partnerschaft, decken wir einen Großteil unseres Energiebedarfs.

 

Diese Initiative begann 1998 mit den Blockheizkraftwerken, gefolgt von Windrädern 1999 und Solarmodulen 2009. Zusätzlich versorgt seit 2010 eine Biogasanlage Teile des Altdorfes. 2017 ergänzten vier Windkraftanlagen in Etzen unser nachhaltiges Energiekonzept.